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Schweine sind Freunde, keine Nahrung!

Schweinen in der heutigen Intensivhaltung behält man absolut alles vor, was ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht: Sie dürfen niemals über blühende Wiesen rennen, sich in der Sonne räkeln, frische Luft atmen oder sonst irgendetwas tun, was die Natur für sie vorgesehen hat. Mutterschweine (Sauen) verbringen den größten Teil ihres Lebens in winzigen Boxen, die so klein sind, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Man schwängert sie fortwährend, bis sie geschlachtet werden. Die Ferkel nimmt man ihren verzweifelten Müttern schon nach wenigen Wochen weg, schneidet ihnen die Schwänze ab, kappt ihnen mit einer Zange die Zähne, und kastriert die männlichen Tiere. Schmerzmittel zur Verringerung des Leidens werden bei all diesen Prozeduren in der Regel nicht verabreicht.

Aufgrund nicht ordnungsgemäßer Betäubung sind viele Schweine noch am Leben, wenn sie in das Brühbad geworfen werden, das ihre Haare entfernen und ihre Haut aufweichen soll. Zum Zeitpunkt ihrer Tötung sind die männlichen Schweine noch Babies, nur etwa 6 Monate alt. Da ihre natürliche Lebenserwartung zwischen 6 und 9 Jahre liegt, sind sie nicht einmal ausgewachsen, um ein ganzes Leben zu genießen. Stündlich werden allein in Deutschland über 4.500 Schweine getötet. Der durchschnittliche Fleischesser ist verantwortlich für den Missbrauch und Tod von etwa 22 Schweinen. Die Schauspielerin Cameron Diaz entschloss sich, als sie hörte, das Schweine über die geistigen Fähigkeiten eines 3 Jahre alten Menschenkindes verfügen, niemals mehr Schweinefleisch zu essen, und sagte: "[Schinken zu essen ist,] wie meine Nichte zu essen!"

Auszug von PETA

24.6.06 21:30

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